Bericht zum Helldeath Fest am 24.04.2011
Tja, was gibt es zum Metal-Ostersonntag 2011 zu sagen?
Schade, dass es viele Metaller doch vorgezogen haben, lieber zu Hause
ihre güldenen Lindt-Schokohäschen zu knabbern oder sich mit 'ner Pulle
Billig-Spirituose am Hohnsen zuzusaufen, anstatt zu dem Hildesheimer Metal-Event des Frühjahrs zu kommen.
Die Besucherzahlen waren doch leider überschaulich.
Nicht weil wir Opener zur besten tagesschau-Zeit waren, wo wenig Publikum normal ist,
auch über den Rest des Abends, zur besten Headliner-Zeit, hielten sich die Auditoriums-Subjekte doch sehr bedeckt.
Mehr Bands als Fans.
Das Helldeath Fest hätte schon mehr verdient!
Hallo? METAL im ROCKCLUB! Seltenheit! Bitte solche Events wahrnehmen, liebe Hildesheimer!
Ein großes Danke möchten wir an dieser Stelle unserem Be-Ton-Mischer
Benjamin Hanebuth ausrichten. Wenn er nicht gewesen wäre, dann wäre das Festival
niemals pünktlich gestartet.
Denn natürlich gab es wieder betonstarke Technikprobleme.
Was nicht-funktionierende Monitore und verbuggte Mischpulte aber auch
alles wieder anrichten können.
Na ja...was soll's. Hauptsache blutige Ostereier! Showtechnik, die immer funktioniert!
Und man lernt nie aus: Theaterblut besteht aus Alkohol und dessen lustige Äthanol-Dämpfe brennen in der Augengegend.
Tja, als Frontmann leidet man halt. Aber besser als die Ketchup-Variante vor einem Jahr. Lieber wie Harald Juhnke riechen, als wie 'ne billige Frittenbude.
Mal von den As Usual-Nervigkeiten abgesehen, hatten wir trotzdem unseren Spaß und hatten
endlich ein ordentliches Podium, einen Großteil unserer neuen Lieder zu präsentieren.
Mit Erfolg!
Vielen Dank nochmal an die Veranstalter, Marcel und Thorsten vom Twilight,
der Merchandise-Truppe, allen die da waren und natürlich Ben!
Die ersten Bilder gibt es bei: